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Niedersächsische Mühlenstrasse Drucken

"Wir freuen uns über Ihren aktiven Verein.... Ihre erfolgreichen Bemühungen um das Kulturgut "Mühle" sehen wir in der ansonsten recht stillen Mühlenlandschaft der Region Weserbergland als beispielhaft an. Weiterhin viel  Erfolg und ein herzliches Glück zu!"  - Heinz Thiemann (Sprecher AG Mühlenstraße)

ImageDas Industriemuseum „Unterer Eisenhammer“ ist Mitglied der Niedersächsischen Mühlenstraße. Sie wurde 1998 unter der Trägerschaft des "Mühlenförderverein Lüneburg e.V. " ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel war von Anfang an eine Ausdehnung auf ganz Niedersachen. Daher hat der Gründerverein die Trägerschaft für die Mühlenstraße Mitte 2004 an die landesweit tätige "Mühlenvereinigung Niedersachsen-Bremen e.V." (MVNB) abgegeben. Die Fortführung der erfolgreichen touristischen Route obliegt der eigenständig agierenden „Arbeitsgruppe Mühlenstraße“. Schirmherr des Projektes ist der Niedersächsische Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen. Nach 1 1/2-jähriger Unterbrechung seit August 2006 infolge ruhender öffentlicher Förderung wurden die Bemühungen zur Weiterführung der Route im Laufe des Jahres 2008 wieder aufgenommen. 40 Wind - und Wassermühlen im Oldenburger Münsterland und der Wildeshauser Geest im Gebiet der Landkreise Vechta, Oldenburg, Cloppenburg und der kreisfreien Stadt Oldenburg konnten seither in das Projekt integriert werden. Ein A3-formatiger Faltprospekt, seit 15. Dezember d. J. druckfrisch auf dem Markt, informiert über die Routenführung zu den Standorten der neuen NMS-Mühlen und bietet in Kurztexten Wissenswertes zu Mühlentyp, Nutzungsform, Zustand und Besichtigungsmöglichkeit, sowie allgemeine Informationen zur niedersächsischen Mühlengeschichte. Das Routennetz führt nunmehr  entlang einer ca. 2.800 km langen Strecke zu 301 Mühlenstandorten in 20 Landkreisen und zwei kreisfreien Städten. Damit ist gut die Hälfte des niedersächsischen Landesgebietes (inkl. des Bundeslandes Hansestadt Bremen) in das Mühlenstraßenprojekt einbezogen.

Der Heimatverein Exten möchte sich mit den beiden Eisenhämmern noch stärker innerhalb der Mühlenstraße positionieren. Gerade durch die Randlage ergeben sich auch touristische Möglichkeiten. Als Nachbar vom "Mühlenkreis" Minden-Lübbecke sehen wir unsere Hammermühlen als interessante Ergänzung an. Touristen haben hier innerhalb von wenigen Kilometern die Möglichkeit nahezu jede Form einer Mühle zu besichtigen.

Quelle: http://www.niedersaechsische-muehlenstrasse.de/

Auf dem folgendem Bild sehen Sie die Mühlenstrasse im Bereich des Landkreises Schaumburg. Den "Unteren Eisenhammer" finden Sie unter Nummer 13

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