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Führungen in Exten
Der Heimatverein Exten bietet Ihnen interessante Gästeführungen an. Sind auch Sie neugierig auf skurrile Geschichten, kulturelle Besonderheiten, Schönheiten der Natur, dörfliches Leben und vieles mehr? “Gästeführung der besonderen Art !” Die Führungen sind auch zu anderen Terminen für Gruppen buchbar. Buchen Sie Ihren zusätzlichen Wunschtermin für Ihren Geburtstag, das Klassentreffen, die Familienfeier, den Betriebsausflug ...!
"Historisches Exten" 1115 Jahre Geschichte an der Exter
Führungsthematik: - Besichtigung der alten Taufkirche - die Geschichte des Rittergutes
- entlang der Exter, vorbei an der 7200 Jahre alten Mooreiche - Besuch der Heimatstube - Besichtigung des "Unteren Eisenhammers" an der Exter
Termine: nach Vereinbarung
Dauer: ca. 2,5 Std. Preis: 3,50 €/Pers., Kinder frei + 2,50 €/Pers. Eintritt Eisenhammer
Gästeführer:
Bernd Kirchhoff. Als "Extener" und 2. Vorsitzender des Heimatvereins kann Bernd Kirchhoff einen Einblick in das historische und moderne Exten geben. Die Führung ist eine Zeitreise in vergangene Epochen, gespickt mit Anekdoten aus dem Extener Dorfleben.
Tel.: 0 57 51/4 26 95 o. 01 73/3 51 05 05 E-Mail: über das Kontaktformular
aus der Schaumburger Zeitung: Neue Rastplätze, mehr Infos, bessere Route Rinteln (rd). In Rinteln sind im nächsten Jahr im Juli deutlich mehr Radtouristen zu erwarten, als sonst und das hat einen besonderen Grund: Das „Büro am Fluss“, ein Verein, der die Weser vermarktet, hat zu einer Sternradtour aufgerufen. Rintelnern ist das „Büro am Fluss“ gut bekannt durch das große Floß, das 2008 am Weseranger festgemacht hat. Für die Sternradtouren werden eine Reihe von touristischen Angeboten ausgearbeitet mit Pauschalangeboten für Radler, auch Vereine und Gruppen sollen noch vorgestellt werden. Der Weserradweg behauptet nach wie vor einen Platz unter den beliebtesten Fernradwegen in Deutschland und die Kommunen am Radweg tun jedes Jahr viel dafür, dass das auch so bleibt. Rinteln hat bekanntlich auch gegen Widerstände im Rat, ein Teilstück am Weseranger aufgewertet. 465 Kilometer lang ist der gesamte Weserradweg von Hannoversch Münden bis Cuxhaven, doch das beliebteste Teilstück ist die Route durch das Weserbergland, wozu auch Rinteln gehört – wie die Übernachtungszahlen hier untermauern. Im Internet findet man von verschiedenen Anbietern Komplettpakete mit Übernachtungen zu Preisen von 200 bis 700 Euro für die Woche, einschließlich eines Leihrades, mit Übernachtungen in Jugendherbergen bis zur Gourmet-Tour. Besonders beliebt ist dieser Abschnitt auch deshalb, weil hier der Weserradweg besonders gut ausgebaut ist. Neu angelegt werden soll ein neuer Rastplatz bei Engern. Seit dem Jahr 2000 hat die EU die Ausgestaltung dieser Strecke im Rahmen der Leader-Programme mit 343 000 Euro unterstützt; Kommunen, Städte und Landkreise haben insgesamt die stattliche Summe von 691 000 Euro zugeschossen. „Es geht nicht alles, was man gerne hätte,“ stellt Heiko Wiebusch von der Planungs- und Ingenieurgesellschaft in Hameln, Regionalmanager des Leader-Förderungsprogramms der EU, für diesen Bereich fest, der alle Beteiligten an einen Tisch bringt. In diesen Runden werden Ausbau der Strecke, Beseitigung von Gefahrenquellen, Bau einheitlicher Rastplätze, Schaffung von Erlebnisräumen und Themenrouten diskutiert, das sind auch die Ziele der Förderung durch die EU. Der Leitsatz lautet: „Weser erleben“, betont Wiebusch. So wurden Schotterabschnitte des Weserradwegs durch Verbundpflaster ersetzt und weitere Teilstücke auf vom Autoverkehr abgekoppelte separate Wege verlegt. Es entstanden auch Rastmöglichkeiten der besonderen Art mit Kunstwerken. Tafeln am Wegesrand informieren die Nutzer über ihren Standort und seine Besonderheiten. Zudem wurden Themenrouten über insgesamt 140 Kilometer im Nahbereich der Weser erarbeitet, etwa „Kirchen und Klöster“, mit Abstecher zum Möllenbecker Kloster. Als neue Route ist das „Bauernland“ in Arbeit. Bis 2010 soll der Rastplatz in Großenwieden erweitert werden – mit Sanitäranlagen im Fährhaus. Auch für Rinteln ein wichtiger Aspekt, denn viele Radler nutzen die Weserfähre, um nicht dem Weserradweg zu folgen, sondern die parallele Strecke über Hohenrode zu nehmen. Hier ist der Radweg inzwischen bis Exten durchgebaut worden, wo man dann auf den Wirtschaftsweg parallel zur Umgehungsstraße auf den Exter Weg weiterfahren kann. In Hohenrode lädt das in diesem Jahr neu eröffnete Café direkt an der Landesstraße zu einer Pause ein. © Schaumburger Zeitung, 19.11.2009
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